Schritt 1
Kategorie-Angebotsberichte laden
Die Dateien aus Berichte » Lagerbestandsberichte » Angebote nach Kategorie, also eine pro Kategorie. Du kannst alle auf einmal auswählen. Erkannt werden .txt, .csv und .xlsx.
Schritt 2
Deine Titelliste laden
Die Tabelle mit deinen fertigen Titeln. Gebraucht werden zwei Spalten: die SKU und der neue Titel. Die Überschriften werden erkannt, unter anderem SKU und Neuer Titel. Eine Spalte Alter Titel darf danebenstehen, sie wird nicht verwendet.
Schritt 3
Upload-Dateien bauen
Schritt 4
Abgleich nach dem Upload
Nachdem die Verarbeitung durch ist: den Angebotsbericht noch einmal ziehen und hier laden. Verglichen wird der live stehende Titel mit dem, was du eingereicht hast. Sind die Berichte aus Schritt 1 noch geladen, dienen sie als Vorher-Stand, und dann lässt sich der stille Fall unterscheiden, in dem Amazon die Einreichung ohne Fehlermeldung verwirft und der alte Titel stehen bleibt.
Was diese Seite annimmt, und was davon belegt ist
- Der Bericht ist die Vorlage. Die Seite kennt keine Amazon-Spaltenliste. Sie sucht in deiner Datei die Zeile mit den Feldnamen, übernimmt den Kopfblock unverändert und schreibt in genau die Spalten, die dort stehen. Ändert Amazon die Vorlage, ändert sich die Ausgabe mit. Eine fest eingebaute Spaltenliste würde Dateien erzeugen, die richtig aussehen und still falsch sind.
PartialUpdateaktualisiert nur gefüllte Felder, leere Zellen werden ignoriert. Das ist der übliche Weg für Änderungen an bestehenden Angeboten und in der Praxisliteratur einheitlich beschrieben. Auf einer Amazon-eigenen Seite habe ich es nicht bestätigen können, weil deren Hilfe hinter dem Login liegt. Ohne diesen Wert würden leere Zellen die Live-Daten überschreiben, deshalb steht er hier auf PartialUpdate und lässt sich bewusst umstellen.- 75 Zeichen sind als Grenze eingetragen, entsprechend der Amazon-Ankündigung für amazon.de, alle Kategorien außer Medien, gültig ab dem 27.07.2026.
- Nicht geprüft: ob Amazon eine so gebaute Datei annimmt. Ich habe keinen Zugang zu deinem Konto. Belegt ist, dass die Dateien die Struktur deines eigenen Berichts haben, Tabulator-getrennt mit CRLF, und dass außer den drei Feldern nichts gefüllt ist. Genau dafür ist die Testcharge da.
- Ausgabe in UTF-8. War dein Bericht Windows-1252 kodiert, wird sauber umgewandelt. Steht das Ergebnis bei dir mit falschen Umlauten da, sag Bescheid, dann drehe ich die Ausgabe.
Der Weg, in vier Schritten
- Kategorie-Angebotsbericht beim Seller Support freischalten lassen, formlos: „Bitte um Freischaltung des Kategorie-Angebotsberichts / Reverse Feed.“ Die Freischaltung gilt jeweils etwa eine Woche und lässt sich neu anfragen.
- Pro Kategorie den Bericht ziehen, hier zusammen mit der Titelliste laden, Dateien bauen.
- Erst die Testcharge hochladen, Verarbeitung abwarten.
- Bericht neu ziehen, in Schritt 4 abgleichen. Erst wenn der Abgleich sauber ist, den Rest hinterherschicken.
Der Abgleich ist der Punkt, an dem sich Arbeit spart. Eine formal korrekte Datei kann im Verarbeitungsbericht als erfolgreich durchlaufen und die Detailseite trotzdem nicht ändern, wenn Amazon die Daten eines anderen Beitragenden für stärker hält. Das passiert ohne Fehlermeldung und fällt sonst erst nach allen 15.000 Zeilen auf.